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    <title>Hacke, Spitze, Torstrasse</title>

    <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de</link>

    <description>Hacke, Spitze, Torstraße nimmt die kulinarische Vielfalt der Torstraße ins Visier.</description>

    <language>de-de</language>

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      <title>Bissfest - Orient-Grill, Hausnummer 227</title>

      <description>Ich muss gestehen, ich habe lange gezögert beim Auftakt. Der erste Laden auf der Torstraße und gleich ein Orient-Grill. Einer von diesen in Berlin gefühlt 500. Einer, bei dem Google 180.000 Ergebnisse ausspuckt. Orient-Grills sind die Müllers und Meiers der Döner-Kultur. Mit orientalischer Exotik hat das nix mehr zu tun. Dennoch heben sich diese schmierig-schniefenden Brat- und Grillstätten mit ihrem postmodernen Mix aus Postenbörsen-Chic, schäbigen Möbeln und fabrikgefertigten Speisebildchen deutlich von der Franchising- und Systemgastronomie ab. Kleinunternehmertum rules!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/orientgrill.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Feb 2009 12:00:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>

    

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      <title>Hüllenlos - Toca Rouge, Hausnummer 195</title>

      <description>Toca Rouge also – nicht Moulin Rouge, auch wenn die violette Schrift auf schwarzem Grund plus Name mich gedanklich zunächst in Richtung Rotlichtmilieu abschweifen lassen. Nix da. Das gibt’s nicht auf der Torstraße und Toca Rouge ist ohnehin das komplette Gegenteil.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/tocarouge.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Feb 2009 12:00:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
	    <item>

      <title>Mitten im Italo-Streifen - Spaghetti-Western, Hausnummer 179</title>

      <description>Torstraße 179. Mittendrin stecke ich nun im Spaghetti Western. Doch es riecht nicht nach rauchenden Colts, sondern nach gebratenem Knoblauch. Der Stil, eher dezent und asketisch als Kitsch aus diesen gammeligen wie unterhaltsamen Italo-Streifen. Nun ja, immerhin Italo triffts. Der Kellner, mit tief aufgeknöpften hellblauen Hemd über behaarter Brust macht am ehesten noch dem Namen alle Ehre.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/spaghettiwestern.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Feb 2009 12:00:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	   
	    <item>

      <title>Ditte is Mitte - Sankt Oberholz, Torstraße/ Ecke Rosenthaler Straße</title>

      <description>Ein Tisch. Ein Gast. Ein Laptop. Ein Tisch. Ein Gast. Ein Laptop. Ein Tisch. Ein Gast. Ein Laptop. Sankt Oberholz</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/oberholz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 13 Mar 2009 22:25:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>W-Punkt-Stimulanzien - W. Prassnik, Hausnummer 65</title>

      <description>„W.“ steht für Willi – das habe ich bei meinem Besuch in der von außen unscheinbaren Eck-Gaststätte gelernt. Willi wiederum kann den Osten ganz gut buchstabieren. Auch das ist ein Lerneffekt.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/prassnik.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 05 Jul 2009 01:43:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Themroc, baby! - Themroc, Hausnummer 183</title>

      <description>Da ist er also: Berlins erster Spex-Laden. Während sich damals – als das kluge Popkulturmagazin noch in Köln residierte – in einer Fülle von Läden wie Sixpack oder Hallmackenreuter diskursfreudige Schreiber- und Leser – mit Heft unterm Arm – vereinten, hat es in Berlin eine Weile gedauert. Im Themroc gibt´s jetzt einen Unterschlupf, wo man gerne zusammenkommt und mittlerweile auch eine regelmäßige Spex-Kochreihe ausrichtet: „Being Boiled“. </description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/themroc.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 05 Jul 2009 01:45:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Bissfester Pragmatismus - Patagonia, Hausnummer 210</title>

      <description>Plastiktische auf Waschbetonplatten. Chromsitze mit Bastsitzflächen. Auf den Tischen: per Clipart gestaltete Dessertkarten. Angebotsflyer. In den Fenstern des Lokals: Plakate. „Probierangebot: mehr als 50 Prozent reduziert…“. Soll das Patagonien sein?</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/patagonia.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 05 Jul 2009 01:47:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Faaaaancy - Dudu, Hausnummer 134</title>

      <description>„Alte Seifenfabrik“ steht vorne drauf. Dudu ist drin. Hier ist nix alt oder antiquiert. „Up-to-date“, wenn Du weißt was ich meine. Kaum übertreten wir die Türschwelle sitzen wir auch schon auf Bänken. An einem dieser 8-Mann-Tische aus gut verarbeitetem Holz. In einer Horde sehr netter Berlin-Touristen – die eigentlich gar nicht so recht hier hin passt, in diesen Kreis der Connaisseure.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/dudu.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 05 Jul 2009 13:10:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>


		    <item>

      <title>Hier kommt Kurt - Tucholsky, Hausnummer 189</title>

      <description>Lutz macht einen auf Kurt. Lutz Keller heißt der Besitzer der „Restauration Tucholsky“. Das verrät ein erster Blick auf die Speisekarte des wohl touristischsten Platzes auf der Torstraße. Von der Oranienburger über die Tucholskystraße kommend, schwappt hier in regelmäßigen Abständen eine Horde ermüdeter Touristen oder auch Großfamilien über die Torstraße, um sich von Lutz a.k.a Kurt ein wenig Berlinische Kost in den Rachen schieben zu lassen. Die Dichte an Berliner-Weiße-Trinkern ist entsprechend hoch.  Im Sommer kann man sich diese nach all dem Pflastertreten ganz herrlich im Biergarten gönnen. Begrenzt durch die vier Spuren im Süden und durch hässliche Waschbetonfassaden in Ost und West schafft Lutz es trotzdem, in seinem Biergarten eine Form von Heimeligkeit zu entfachen. </description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/tucholsky.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Aug 2009 20:00:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>


		    <item>

      <title>Betörend - Tartane, Hausnummer 225</title>

      <description>Eins vorweg: was hier gleich folgt ist eine kleine Lobhudelei. Subjektiv. Überzeugt. Gut gesättigt. Mit Journalismus hat das nix mehr zu tun, denn das Tartane hat mich gleich beim ersten Mal gepackt und verdreht mir die Worte im Mund. Wenn man eintritt, glaubt man es zunächst nicht, denn das Interieur wirkt zunächst um 20 Uhr so, als sei man definitiv 4 oder 5 Stunden zu früh hier. Ein hippe, reichlich bestückte Bar, darum herum: runde Tische mit gerundeteten Stühlen aus Chrom und Leder, allesamt Dinge die mit dem Verweis „Panton-Ära“ auf ebay große Summen erzielen würden, auch wenn sie möglicherweise gar nicht aus dieser Zeit stammen. Eine geschmackssichere Ausstattung, die zuallererst aber nicht Geschmack, sondern eher Durst auf einen Pisco Sour weckt. Das Trinken hier nicht alles ist, verrät vor dem Eingang der kleine Open-Air-Grill auf dem bereits saftige Scampi-Spieße zirkulieren, im hinteren Bereich ist dann das Herz des Ladens zu finden, die offene Grill-Bar. Hier wird das gegart, was später den Gaumen Purzelbäume, den Magen arbeiten und die Geschmackssinne tänzeln lässt. Und man kann schnuppern, zugucken und staunen. </description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/tartane.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Aug 2009 20:01:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Kulinarische Dysfunktionen Adonis, Hausnummer 132</title>

      <description>Mein erster Gedanke, als ich in das Adonis eintrete ist, wie sich das anfühlen muss, mit so einem T-Shirt. Violett, kurzärmelig, ein wenig flatterig und dann vorne klein und hinten ganz groß gedruckt: ADONIS. Der Liebesgott. Der Über-Lover. Das weckt Erwartungen. Nicht schlecht, aus westeuropäischer Sicht, sich so – als Mann – seinen Kunden zu präsentieren. Gleich drei vermutlich libanesische Bedienstete erscheinen uns gleich im Adonis-Aufzug: wetzen die Messer für Schawarma, feuern das Frittierfett für die Falafel an oder nehmen sich Zeit für einen Schluck Tee. Sonst ist nichts los hier. Eigentlich erstaunlich. Schließlich befindet sich das Adonis mitten im Melting Pot der Torstraße, der Kreuzung am Rosenthaler Platz. Schon längst habe ich eine Wette laufen, dass sich die vielen Imbisse hier bald zweigeschossig ansiedeln. Es ist fast so als wäre diese unschöne Kreuzung eine einzige große Fritteuse in die, je nach Ausrichtung, Teigbällchen, Fritten, Currywürste oder auch - zur Abwechslung - Gemüsehappen geschleudert werden. Bei allen Heimatgefühlen für diesen Straßenzug - wenn der ein oder andere Laden mal schließen würde, wäre es gewiss kein allzu großer Verlust.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/adonis.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 04:31:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Hart aber herzlich: Curry 122, Hausnummer 122</title>

      <description>Nochmal Currywurst. Drei Schritte weiter von der Fleischerei befindet sich nun auch seit einiger Zeit das Curry 122. Das Sortiment ist klar definiert. Mit oder ohne Darm, mit oder ohne Fritten, mit Ketchup oder mit Mayo, mit Cola oder mit Bier oder doch lieber Boulette oder Schnitzel - statt Wurst . Von außen lässt der Laden kein Fragen offen: Stehtische à la Curry 36, ein großes Fenster hinter dem Menschen eifrig Fritten in Ketchup-Mayo-Gemisch tunken, eine Werbetafel „Currywurst (oder Boulette), Pommes und Getränk 4 Euro“. Der Schriftzug über dem Fenster „Curry 122“ mit seinen zarten rot funkelnden Leuchtstreifen hat etwas Museales. Er würde sich bestimmt auch gut im Hamburger Bahnhof machen. Bei aller kulinarischen Schlichtheit grenzt das jedenfalls in diesem Kontext schon an moderne Kunst.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/curry122.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 04:32:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Curry folgt Kunst: Fleischerei, Hausnummer 116</title>

      <description>Aufruhr im Niedrigpreissegment der Torstraße: Die Würste machen aktuell den Sushis den Garaus. Während die nimmermüden Reis-Bastler mit Non-Stop-50-Prozent-Rabatt-Aktionen die Wanderbewegungen der Hostel-Kids, Pfennigfuchser und Hauptsache-Satt-Esser zu stoppen versuchen, halten die Grillmeister mit Großaufgebot dagegen. Gleich zwei Läden bringen nun auf 200 Metern Torstraße die Wurst zurück auf den Asphalt. Einer davon ist die Fleischerei, Hausnummer 116. Allein das auszusprechen raubt schon den Appetit - ersetzt doch diese wurstdefinierte Fleischerei die bunte Fleischerei in der sich vor einiger Zeit noch Siebdrucker, Künstler, Street-Art-Aktivisten tummelten und mit Kunst hinter der Fleischertheke erfreuten. Mit Kreativität hat dieser Wurstladen nun nur noch sehr wenig zu tun. Eher mit Gotteslästerung. Auch wenn man in Sachen Namensgebung alles gibt: Doppelpack-Menü, Bockwurst-Menü, Männer-Menü XL oder das „7 Raben“ Menü für die Kleinen. Zugleich gibt man sich hier abscheulich traditionsbewusst, war doch bis 1999 ein ähnlich gearteter Laden hier zu finden, bevor die böse bunte schrille Kunst kam.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/fleischerei.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 04:33:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Hauptsache happy: Taiyo – sushi and warm food, Hausnummer 176</title>

      <description>Die Nordseite der Torstraße ist die unglamourösere. Das belegt auch ein Besuch im Restaurant „Taiyo – sushi and warm food“, Hausnummer 176. Offenbar ist es auch die Seite der übergroßen Speisekarten. Wie schon im Patagonia (>> Link) – ein paar Schritte weiter hoch – empfangen den Besucher hier malblockgroße mit allerlei Fotos, Menüs und Angeboten bestückte Mehrseiter, die so gar nicht zu dem ansonsten eher pragmatisch daher kommenden Laden passen. Man fühlt sich wie bei der Thai-Massage um die Ecke. Seichte Musik, freundlich lächelndes Personal, asiatischer Schnickschnack an der Wand, Buddhas und eifrig winkende Plastikkätzchen auf dem Tresen. Das ist nicht schlimm, sondern glaubwürdig. Es muss ja auch nicht immer der, alle Design-Proseminare durchlaufene, Style eines Toca Rouge (>> Link) sein. Stattdessen: Lederbezogene Stühle aus dem Möbelgroßhandel, um Tische aus dem Möbelgroßhandel gruppiert, Warsteiner Bierdeckel und eine Kerze für jeden.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/taiyo.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 04:34:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
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      <title>Winke winke - Mr. Hoang, Hausnummer 167</title>

      <description>Mr. Hoang bittet zu Tisch. Gelbe Lettern auf rotem Grund. „Traditional Vietnamese Food“, heißt es. „Bar – Kaffee“, steht aus der Vorgänger-Restauration darunter. Es ist gemütlich beim Mister. Zwei graufarbene Riesenfische ziehen ihre Bahnen im mittig postierten Aquarium des gar nicht so kleinen Lokals. Gelbe Teelichter flackern auf den acht Tischen. Ein Holztresen, ein Buddah-Altar mit Rauchzubehör, Winke-Kätzchen, eine Rose pro Tisch vervollständigen das Ambiente. Mr. Hoang meint es gut mit seinen Gästen. Er serviert keinen Rundum-Asia-Kram sondern bekennt sich schon in der Speisekarte ausschließlich zu traditioneller vietnamesischer Weltküche. Das gefällt. Nicht wieder einer dieser „Ich-Kann-Alles-Asiaten“, die zwischen Thai-, China- und Vietnamesischer Küche nicht mehr zu differenzieren wissen und die - so scheint es - nur zwischen „bisschen“, „nicht so“ und „gut scharf“ unterscheiden. Nein, Mr. Hoang ist Traditionalist. „Strictly no Glutamat!“. Das gibt Pluspunkte. Auch wenn meine Zweifel bei ihm sehr groß waren. Schließlich gibt es einen kleinen gleichnamigen Bruder auf der Kastanienallee und Gutes geht ja bekanntlich selten in Serie und wenn doch, dann wird es schnell schlecht.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/mrhoang.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 04:35:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
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      <title>Cucina-Charme und Catarrato - La Galleria Italiana, Hausnummer 182</title>

      <description>Ich hatte es ja schon mehrfach erwähnt – das Süd-Nord-Gefälle auf der Torstraße: Während hinter den Südfassaden oft leicht bekömmliche, klug kombinierte und innovativ zubereitete Kost wartet, setzt der Norden – abgesehen vom Dudu – meist eher auf einfache Speisen sowie auf Preis- statt auf Qualitätsargumente. Die Galleria Italiana versucht dies zu nun zu ändern. Sie hat dafür vor ein paar Wochen den indischen Imbiss „Fad Sher No. 5“ verdrängt, der es nun leider nicht mehr in die Hall of Fame dieses Blogs schaffen kann. Leider konnte auch nicht geklärt werden, was diese mysteriöse 5 im Namen nun bedeutet. Egal. Von gestern. Willkommen in der Galerie!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/galleriaitaliana.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:00:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
	<item>

      <title>Mediterrane Müdigkeit - Trattoria Focolare, Hausnummer 169-171</title>

      <description>Auf einmal war sie weg, die Grotta Azzura. Das Kleinod neapolitanischer Küchenkultur auf der Torstraße. Der Ort, wo die Mama höchstpersönlich von Tisch zu Tisch wandert und jedem Gast erzählt, was die Küche heute vorgesehen hat. So ist es manchmal in der italienischen Gastronomie. Man ahnt nichts Böses und plötzlich ist der Laden dicht. Ohne Vorwarnung. Ohne Abschiedsessen. Von einem Tag auf den anderen. Am Tag darauf steht dann schon der nächste italienische Gastronom auf der Fußmatte. Auf der Torstraße 169 hat dieser seinem neuen Laden den Namen Trattoria Foccolare verliehen. Alles aus eigener Herstellung verspricht dieser. Immerhin. Innendrin gibt man sich Mühe. Grün-weiß-karierte Decken auf quadratischen Holztischen, eine Kerze auf jedem einzelnen, nur wenige allerdings besetzt.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.hackespitzetorstrasse.de/focolare.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:00:00 GMT+1:00</pubDate>

    </item>
	
	

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